Das harte Leben von Fernstudenten

20/01/2010

Liebes Tagebuch…

Filed under: Tagebuch im Fernstudentenleben — studentin @ 15:39
Tags: , ,

…gestern habe ich gelacht und das war lustig!

Diese und ähnliche geistige Ergüsse finden sich in Form von Gruppen im studiVZ. Und: Sie erheitern uns tatsächlich! Banalitäten des Alltags kurz auf den Punkt gebracht boomen! Zu meinen Lieblingsgruppen gehören u. a.:

Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors!

Das hier ist die Realität. Komm – ich führ Dich mal rum.

„Entschuldigen Sie, riecht dieses Taschentuch nach Chloroform?“

…doch aufgrund meiner ernomen Bauchmuskeln tat das nicht weh.

Bitte gehen Sie weiter. Prostitution ist hier nicht erlaubt.

Darf ich Dir das „Sie“ anbieten?

Es ist nie zu spät, einen schlechten Eindruck zu hinterlassen.

Es macht so ein schönes Geräusch, wenn Tabus brechen.

Halt‘ den Mund,wenn ich dich unterbreche!

Hey, die Sonne scheint, da werd ich mal in kurzen Hosen fernsehn.

Ich habe zwar Alzheimer, aber wenigstens habe ich kein Alzheimer.

Ich kann nicht mehr seitlich schlafen…mein Arm ist zu muskulös.

Ich lass mir jetzt Geheimratsecken wachsen.

Ich wollt‘ erst fragen..dann hat’s mich doch nicht interessiert!

Ich wünschte, ich könnte, aber ich will nicht!

Ich ziehe Axtmord zeitweise als Problemlösung in Betracht!

Im Niveau flexibel.

Lass mich! Ich kann das!!! … ohhh kaputt!!!

😀 😀 😀

Ich könnte mich wegschmeißen bei sowas…!!! Aber wieso auch nicht??? Wir befassen uns den ganzen Tag mit unheimlich schlauen, anspruchsvollen Dingen – da kommen derlei Sprüche doch gerade recht zur Wiederherstellung des kreativen Gleichgewichts!

Also: Jeden Tag einen lustigen Spruch, eine Anekdote oder einen kurzen Witz an die emails rangehängt und sich freuen. Oft kommt in der Antwort ein anderer lustiger Spruch mit. 🙂 Und dann ganz wichtig: SAMMELN! Denn diese Sprüche erheitern mich zwar, aber haben in meinem Hirn irgendwie keinen Platz. Egal wie amüsant ich einen Spruch oder einen Witz finde – nach kürzester Zeit ist er unauffindbar in den Hirnwindungen verschwunden. Unwiederbringlich! Wenn es euch also ähnlich geht, legt schon mal ein Textdokument an oder einen email-Entwurf und kopiert immer fleißig rein! So baut sich mit der Zeit eine äußerst ergiebige Fundgrube auf, die bei sämtlichen anstehenden Jubiläen zu Rate gezogen werden kann. Und ist man mal schlecht drauf, einfach einen frischen Kaffee kochen, 3 Kekse dazu und alles durchlesen. 🙂 Hilft garantiert!!!

Und danach geht´s dann wieder frisch und gut gelaunt weiter! Denn das Leben ist kein Ponyhof und das Studium studiert sich nicht von alleine!

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