Das harte Leben von Fernstudenten

17/12/2009

Reise in die Einöde….

Hallo ihr Lieben,

jaaaaa – es gibt mich noch! Und auch dieser blog hat noch seine Daseinsberechtigung. Aber: Gut Ding braucht Weile und daher war eine schöpferische Pause angesagt.

Diese wurde gestern offiziell auf dem Weihnachtsmarkt Wiedenbrück beendet! Hier wurde es sich zum Ziel gemacht, bereits vor Einbruch der Dunkelheit jede Glühweinsorte jedes Standes einmal probiert zu haben. Das Repertoire reichte von ganz gewöhnlichem Glühwein über Kirsch- und Heidelbeerglühwein mit Station bei weißem Glühwein, als Ausreißer ein paar heiße Pfläumchen mit Sahne bis hin zu – einer heißen Milch mit Honig im Café am Eck zum Wiederaufwärmen…. Ja! Wir sind aus der Übung! Wir vertragen nicht viel, wir frieren schnell und zu süß wurde uns das ganze am Ende auch noch….

Da drängt sich doch die Frage auf, ob einem das Studieren wirklich so gut bekommt! Das Lebertraining lässt man plötzlich sein, obwohl man sich die Kondition jahrelang hart antrainiert hat. Man verweichlicht und meckert schon nach 3 Stunden Stehen auf dem Weihnachtsmarkt über die Kälte und die schmerzenden Füße… Ist es das, was wir wollen?!

Aber dann kommen einem wieder die vielen tollen Gründe ins Bewusstsein, weshalb man sich für das zeitintensive und anstrengende Fernstudium entschieden hat:

  • Wir wollen im Beruf weiter kommen.
  • Wir können es einfach!
  • Wir wollen mehr verdienen.
  • Wir können es einfach!
  • Das Diplom macht sich über dem Kamin so toll…..
  • Wir können es einfach!

Und die Vernunft hat uns wieder!

Mal ehrlich: Es müssen ja nicht immer sämtliche Glühweinsorten sein. Und 2 Stunden genügen ja auch….

Ich hoffe, wir alle können über die Feiertage ein wenig abschalten und auch mal ausspannen und dann mit ungeminderter Motivation auch problemlos wieder in den Lern- und Arbeitsalltag einsteigen! Denn wir wissen ja, wofür es gut ist….

In diesem Sinne: Euch allen noch eine ruhige Vorweihnachtszeit und schöne Festtage und gaaaaanz viel Motivation für´s Weitermachen!

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